gemeinde06.04.2017 - Haushaltsrede der CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Niederzier Fraktionsvorsitzende Gaby Schmitz-Esser :

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Heuser, sehr geehrtes Team aus der Verwaltung, sehr geehrte Ratsmitglieder, verehrte Vertreter der Lokalpresse, liebe Bürger im Zuhörerraum!

Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: auch in Niederzier sind seit 2016, spätestens mit der Vorlage dieses Haushaltes 2017/2018 die rosigen Zeiten – wie schon in zahlreichen Kommunen in NRW - vorbei.

 

Im Jahr 2016 waren es nur noch 56 Kommunen von insgesamt 359, die einen strukturellen Haushaltsausgleich erreichen konnten, im Jahr 2017 wird diese Zahl auf 41 schrumpfen und unsere Gemeinde Niederzier ist da auch nicht mehr dabei. Das heißt, der Normalfall, dass der Haushalt einer Kommune strukturell ausgeglichen ist, ist in NRW zum Sonderfall geworden.

Auch wir gehören schon jetzt zu den Kommunen, die ihre Ausgleichsrücklage komplett aufgezehrt haben. Wir reihen uns damit in die Riege der 74 % der NRW Kommunen ein, die laut Städte- und Gemeindebund NRW ihre Ausgleichsrücklage vollständig aufgebraucht haben. Im Jahr 2017 müssen wir die allgemeine Rücklage um 4 % reduzieren. Im Hinterkopf behalten muss man dabei die wie wir finden richtige Gewerbesteuer-Rückstellung in Höhe von 9 Mio. Euro, die jedoch bei ihrer Auflösung zunächst nur der Ausgleichsrücklage zugeführt werden kann. Es wird bei den Planzahlen Jahre dauern, bis wir wieder etwas in die allgemeine Rücklage buchen können.

Wie schnell die finanzielle Schieflage im kommunalen Haushalt erreicht ist, wenn Einnahmen wie in unserem Fall aus dem Bereich der Gewerbesteuer wegfallen und gleichzeitig hohe Umlagen aufgrund der Vorjahresbilanz zu zahlen sind, haben wir schmerzlich erfahren müssen. Nun, da auch wir auf Zuwendungen des Landes angewiesen sind, gerät auch unser Haushalt hier in Niederzier in eine Schieflage.

Das bleibt nicht aus, wenn mit der Flüchtlingskrise ein riesiges Aufgabenfeld uns als Kommune aufgebürdet wird, ohne dass das dafür bereitgestellte Geld vom Bund über das Land NRW an uns weitergeleitet wird, die Transferleistungen weiter steigen und der Bürger im ländlichen Raum darüber hinaus noch weniger wert ist als ein Bürger in einer Großstadt!

Aber: Was bleibt uns wie den anderen Kommunen übrig? Welche Stellschraube können wir drehen, um das Defizit abzumildern? Es bleibt alleine die Erhöhung der Steuern, nämlich Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer, also die Steuern, die wir selbst bestimmen können.

Schaut man sich die Steuersätze der letzten 10 Jahre an, hat es in Niederzier dank der einmalig guten Einnahmequelle im Gewerbebereich immer nur minimale Erhöhungen gegeben: von 2006 bis 2016 nur 50% Punkte bei den Grundsteuern A und B.

Und dann war jetzt geplant, in einem Jahr von 2017 auf 2018 eine Erhöhung von 150 Prozentpunkten umzusetzen. „Wie soll man das dem Bürger verständlich machen?“, haben wir uns in den letzten Wochen gefragt.

Fakt ist: Wir müssen hier vor Ort, als letztes Glied in der Finanzierungskette, ausbaden, dass die rot-grüne Regierung des Landes NRW die kommunale Familie und dabei meine ich unsere Städte und Gemeinden und ebenfalls den Kreis Düren nicht auskömmlich unterstützt und dabei immer weitere Aufgaben nach unten delegiert. Denken wir nur an die Flüchtlingshilfe, die hier vor Ort geleistet wurde, während die Unterkunft des Landes NRW in Jülich-Mersch immense Summen gekostet hat, aber fast leer stand und noch nicht einmal die Flüchtlinge aus Niederzier, die nach dem Brand im La Fontana keine Unterkunft mehr hatten, aufgenommen hat. Oder nennen wir die Inklusion von Schülern mit besonderem Förderbedarf in unseren Schulen, für die die vom Land gezahlte Inklusionspauschale nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

Es muss eine kommunale Finanzreform her, die die kommunale Familie als Gesamtheit sieht. Städte- und Gemeindebund, Städtetag und Landkreistag dürfen nicht gegen- sondern müssen miteinander arbeiten. Und wir fordern auch Sie, Herrn Bürgermeister, auf, zusammen mit den anderen Bürgermeistern und dem Landrat mit einer Stimme für die Menschen im Kreis Düren in Düsseldorf zu sprechen. Es macht keinen Sinn, die Kreisumlage als Unheilsbringer zu sehen und wohlmöglich noch ein 5. Gutachten zur Untersuchung der nicht mehr vorhandenen Einsparmöglichkeiten in der Kreisverwaltung in Auftrag zu geben. Wir müssen gemeinsam ganz klar eine Etage höher gehen!

Dabei geht es den Menschen in Deutschland doch größtenteils gut und wir verzeichnen sogar in NRW laut Zeitungsberichten von letzter Woche ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum, das wir doch auch in unserer Gemeinde, bei unserern Bürgern spüren. Und in anderen Bundesländern geht es auch den Kommunen deutlich besser, nur in NRW ist die finanzielle Situation auf kommunaler Ebene kathastrophal.

Es wird einfach zu wenig von dem Geld, das der Bund bereitstellt, zu den Kommunen weiter geleitet.

Und wenn Sie, Herr Bürgermeister, in Ihrem Vorbericht zum Haushalt schreiben, dass es in der Zukunft entscheidend sein wird, wieviel der Mittel, die der Bund für die Länder im Rahmen der Bund-Länder-Finanzreform bereitstellt, auch bei den Kommunen in NRW ankommen, zeigt uns dies, dass auch Sie kein Vertrauen in die derzeitige Rot-Grüne- Landesregierung haben!

Das Ziel jeder Kommune ist doch ein ausgeglichener Haushalt! Und das ist kein Selbstzweck, sondern die solide Basis für eine gesunde Weiterentwicklung unserer Gemeinde und die Sicherung der Investitionsfähigkeit in der Zukunft. Wie abhängig wir als Kommune von der Weiterentwicklung im Gewerbebereich und vom Einwohnerzuwachs sind, wird jetzt in Niederzier so richtig spürbar.

Denn unsere Einnahmen aus Gewerbesteuernachzahlungen inkl. Zinsen eines großen Steuerzahlers fließen auch in diesem Jahr nicht mehr und können durch Gewerbesteuerzahlungen unserer zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich wirklich positiv entwickeln, sowie die Einkommenssteueranteile, die uns durch die vielen erwerbstätigen Bürger zukommen, nicht aufgefangen werden. Betrachtet man das Jahr 2018 ist eine Einnahme von 3 Mio. Euro aus einer Betriebsprüfung eingeplant und wenn diese auch kommt, haben wir in Niederzier wieder einen Haushaltsüberschuss.

Doch auf diese außergewöhnlichen Einnahmen ist immer weniger Verlass. So sind auch wir gezwungen, unsere Standortvorteile aufzugeben und die Grundsteuern für die Bürger und Gewerbesteuern für unsere Unternehmer zu erhöhen. Das ist einfach so nicht zu akzeptieren.

Die Gründe für die finanzielle Schieflage sind hier in Niederzier sicher nicht bei der kommunalen Verwaltung zu suchen. Die Kämmerei hat bis zuletzt am Haushaltsentwurf gefeilt und Verbesserungen eingearbeitet - und zwar zugunsten der Bürger in Niederzier durch Anpassung der Steuerhebesätze für die Grundsteuern. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich!

Hatten wir noch vor einigen Wochen mit einer Erhöhung der Grundsteuern A und B um jeweils 150% gerechnet, fällt dies durch veränderte Rahmenbedingungen nun zum Glück moderater für den Bürger aus:

  • der Landschaftsverband hat Rückstellungen in Höhe von 6,7 Mio. Euro aufgelöst, die vom Kreis Düren 1:1 an die Städte und Gemeinden weiter gegeben werden
  • wir erhalten vom Land NRW unerwartete Fördermittel „Gute Schule 2020“ unerwartete Geldsegen für uns ist jedoch leider komplett vom Land kreditfinanziert! Das ist für mich ganz klar eine Milchmädchenrechnung! Unsere Kinder werden diese Fördermittel viele Jahre abstottern müssen!
  • Weiterhin werden Maßnahmen in der Planung zeitlich nach hinten verschoben finden wir in der vorausschauenden Planung besser als die Methode, die wir in Niederzier in den letzten Jahren schon beobachten konnten, dass Maßnahmen geschoben wurden, damit am Ende der Haushalt besser da steht als ursprünglich erwartet.

Beschäftigen muss man sich aber mit der Frage:

Warum wurden die Grundsteuern nicht schrittweise von 2017 bis 2020 erhöht?

Wir hätten uns eine über die Jahre verteilte und unter dem Strich moderatere Erhöhung gewünscht statt in einem Jahr eine Erhöhung um fast das Doppelte der Prozentzahlen wie in 3 den letzten 10 Jahren zusammen. Denn schon im letzten Jahr war doch der Verwaltung klar, dass das Defizit nur über Steuererhöhungen zu minimieren sein würde.

Warum haben Sie uns die neuen Festsetzungen nicht vor der Versendung der Gebührenbescheide im März beschließen lassen? Dann hätten die Gebührenbescheide im März bereits mit einer neuen Festsetzung an die Eigentümer verschickt werden können mit dem positiven Nebeneffekt, dass das Defizit im Jahr 2017 abgemildert worden wäre.

Kommen wir zu einer weiteren Erhöhung der Gewerbesteuer von der unsere ortsansässigen Unternehmen betroffen sind. Wir sind der Meinung, dass es oberste Priorität hat, diese zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Kaufkraft in der Gemeinde zu halten. Eine niedrige Gewerbesteuer zählt dabei als entscheidender Standortfaktor, den wir als Unterzentrum, dem ohnehin des Öfteren die Hände bei der Ansiedlung neuer Gewerbezweige gebunden sind, nicht aufgeben sollten. Im Übrigen predigen Sie uns schon seit Jahren, dass von der Gewerbesteuer ja fast nichts in Niederzier bleibt, sondern an den Kreis, Land und Bund abgeführt wird. Auch das Argument, das Sie, Herr Bürgermeister, anführen, dass die Gewerbetreibenden die Gewerbesteuer mit der Einkommenssteuer verrechnen können, trägt nicht ganz, denn ab einem Hebesatz von ca. 400 %, die wir ja längst überschritten haben, wird die Gewerbesteuer zur tatsächlichen Belastung. Es trifft auch hier unsere kleinen und mittelständischen Unternehmer und der große Wurf ist ja, wie man an den Zahlen sieht, nicht zu erwarten, solange Großunternehmen keine Gewerbesteuer mehr zahlen und immer wieder Gewerbesteuerforderungen niedergeschlagen werden müssen.

Die Ratsmitglieder, die schon lange dabei sind, berichten, dass man früher bei einer Erhöhung um ein paar Prozentpunkte miteinander gerungen hat, ob das dem Bürger zuzumuten sein. Heute ist hingegen eine Steuererhöhung fast schon Pflicht!

Denn: Passen wir die Grund- und Gewerbesteuer nicht an die Vorgaben der fiktiven Hebesätze des Landes NRW an, sind Mindereinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen, die uns ja jetzt zustehen, vorprogrammiert. Für 2017 liegen die fiktiven Hebesätze noch geringfügig unter unseren Hebesätzen und damit im sicherern Bereich. Doch für die Folgejahre ist eine stetige Erhöhung vorprogrammiert, die aus fiskalischer Vernunft heraus die Erhöhung unserer Hebesätze erforderlich macht. Und auch hier ist NRW wieder einmal trauriger Spitzenreiter:

Die durchschnittlichen Hebesätze liegen bei uns im bundesweiten Vergleich mit Abstand am höchsten. Diese kommunale Steuererhöhungsspirale forderte die CDU Landtagsfraktion bereits in ihrem Antrag im September 2016 nachhaltig zu stoppen.

Wie aber kommt man aus der Abwärtsspirale heraus, ohne Jahr für Jahr die Grund- und Gewerbesteuern anheben zu müssen?

Betrachtet man die Einnahmenseite fällt auf, dass der Einkommenssteueranteil der Gemeinde sich sehr positiv weiter entwickelt. Auf diesen Umstand habe ich schon mehrfach in meinen Haushaltsreden hingewiesen. Darum muss Niederzier weiter wachsen, denn Einwohner bringen nicht nur direkte Steuereinnahmen über die Grundsteuer B, sondern auch über die Einkommenssteuer. Wir unterstützen daher die Entwicklung der im Bau befindlichen und geplanten Neubaugebiete. Aber das Wachstum darf sich nicht auf Niederzier, Oberzier und Huchem-Stammeln beschränken! Auch die kleineren Orte jetzt ist die Grenze von der Landesregierung ja schon auf Orte unter 2000 Einwohner ausgedehnt worden müssen eine Chance auf einen bedarfsgerechten Ausbau haben!

Mit den Einwohnern wachsen natürlich auch die Aufgaben wie der Bau eines weiteren Kindergartens am Weiherhof. Die sich daraus ergebende Chance, hier auch konzeptionell neue Wege zu gehen, sollte man nutzen und die Öffnungs- und Betreuungszeiten den Erfordernissen der Eltern flexibel anpassen, ohne und das halte ich auch für wichtig, die Gesamtbetreuungszeit für die Kleinsten unserer Gesellschaft zu erhöhen.

Auch unsere Gewerbegebiete müssen weiter entwickelt werden. Mit der Linksabbiegespur ins Gewerbegebiet Rurbenden-Talbenden und den weiteren Grunderwerb in diesem Gebiet hoffen wir, dass es der Verwaltung zukünftig besser gelingt, die Grundstücke zu vermarkten. Darüber hinaus müssen auch die Möglichkeiten am Forstweg für kleinere Gewerbetreibende ausgelotet und die interkommunale Zusammenarbeit im Brainergy-Park in Jülich weiter fortgesetzt werden.

Trotz der angespannten Haushaltslage soll in den Neubau von 2 modernen Feuerwehrgerätehäusern investiert werden. Ich verwende bewußt nicht den Begriff Feuerwache, denn dank unserer freiwilligen Feuerwehrleute, die vielfach sehr gut ausgebildet sind und ihre berufliche Erfahrung mit in den Dienst bei der Feuerwehr einbringen, sind wir von einer ständigen Besetzung rund um die Uhr mit Berufsfeuerwehrleuten weit entfernt. In diesem Zusammenhang fordern wir, dass die Verwaltung sich hierbei nochmals ausdrücklich Expertenrat einholt das machen wir ja auch bei Baumaßnahmen wie den Bau einer Skaterbahn. Wir weisen darauf hin, dass es uns sehr wichtig ist, dass die Akteure von Anfang an mitgenommen werden, ihre Ideen einbringen und das Tempo der Weiterentwicklung an die Ehremamtler angepasst wird. Das gilt aktuell beim Thema Feuerwehrgerätehäuser und künftig bei der Entwicklung des geplanten Sportstättenkonzepts. Lassen Sie uns die Bürger mehr an der Weiterentwicklung der weichen Standortfaktoren in der Gemeinde beteiligen. Ich kann Ihnen als Ortsvorsteherin von Krauthausen sagen wir können davon nur profitieren!

Weitere Einnahmen können im Energiebereich über die guten Projekte, die schon initiiert sind, hinaus generiert werden. Es soll geprüft werden, welche Ausbaumöglichkeiten es hier noch für unsere großen Nutzer wie Schulgebäude, Turnhallen und andere öffentliche Gebäude gibt.

Insbesondere an der Gesamtschule bzw. der großen Turnhalle sehen wir Möglichkeiten für das neu entstehende Quartier bei der Beleuchtung des Mini-Spielfelds oder der Skaterbahn, den neuen Kindergarten usw.

Auf der Verbrauchsseite sollte RWE Innogy nochmals auf den Einbau bestmöglicher Technik bei der Beleuchtung und der Anwendung neuester Technologie bei der Beleuchtung von Neubaugebieten gedrängt werden. Diese Erneuerung muss systematisch richtungsweisend für die Zukunft angepackt werden.

Da viele Maßnahmen über mehrere Jahre laufen, verweise ich auf meine Haushaltsrede aus dem Jahr 2016, wo ich für die CDU Fraktion die weiteren geplanten Investitionen beleuchtet habe. Wir halten fest an der Vereinsförderung, der Musikschule, der Erhaltung und Weiterentwicklung unserer Infrastruktur, dem Ziel, die Schulen und Kindertageseinrichtungen bestmöglich im Sinne der Kinder auszustatten und so für die Zukunft gerüstet zu sein. Die Investitionen aufgrund der Haushaltslage zurück zu schrauben, wäre nicht der richtige Weg, denn Stillstand wird sich sonst für uns zum Rückschritt entwickeln.

Ich schätze es sehr, dass wir uns in Niederzier in den letzten Jahren zu einer Sachpolitik entwickelt haben mit dem Ziel, das Beste für unsere Gemeinde und die Menschen, die hier leben, zu erreichen. Emotionsgeladene Debatten bringen uns definitiv nicht weiter.

Und darum stimmt die CDU Fraktion dem Haushalt 2017/2018 trotz der für die Bürger belastenden Steuererhöhungen und dem Defizit in Höhe von 1,6 Mio Euro zu, obwohl man von der Partei, die quasi in der „Opposition“ ist, vielleicht ein „Nein“ zum Haushalt erwarten könnte. Insgesamt ist der Haushalt jedoch aus unserer Sicht unter den gegebenen Bedingungen konservativ aufgestellt.

Beim Bürgermeister, den Amtsleitern sowie der gesamten Verwaltung möchte ich mich abschließend im Namen der CDU Fraktion für die Erarbeitung des Haushaltes und die gute Zusammenarbeit bedanken.

 


18278153 1194953553949119 6578948468003554787 o03.05.2017 - Wir haben einen neuen Vorstand gewählt! Armin Großek wurde mit einem hervorragendem Ergebnis von 100% erneut als Vorsitzender bestätigt. Ingo Rosarius, Joachim Eßer und Martin Baumann lösen Erich Cremer, Volker Wenzel und Danilo Schröder als stellvertretende Vorsitzende ab. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Arbeit der letzten Jahre. Neuer Schriftführer ist Kai Wangerow. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand durch die neue Mitgliederbeautragte Alexandra Eßer und die Vertreterin der Jungen Union Laura van Megeren. Die gewählten Beisitzer sind auf der Unterseite dieser Website einzusehen.

17973523 291500337940687 7954553859786789715 2o15.04.2017 - Die CDU Niederzier wünscht frohe Ostern!

Gemeinsam mit unserer Landtagskandidation Patricia Peill hat die CDU am Ostersamstag in der neuen Mitte Niederzier Ostereier und frohe Wünsche für ein gesegnetes Osterfest verteilt.

gemeinde06.04.2017 - Haushaltsrede der CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Niederzier Fraktionsvorsitzende Gaby Schmitz-Esser :

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Heuser, sehr geehrtes Team aus der Verwaltung, sehr geehrte Ratsmitglieder, verehrte Vertreter der Lokalpresse, liebe Bürger im Zuhörerraum!

Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: auch in Niederzier sind seit 2016, spätestens mit der Vorlage dieses Haushaltes 2017/2018 die rosigen Zeiten – wie schon in zahlreichen Kommunen in NRW - vorbei.

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17758382 1160749410702867 4070771445168767146 o01.04.2017 - Wahlplakate sind ein sichtbares Zeichen, dass der Wahlkampf beginnt. In sechs Wochen ist Landtagswahl in NRW und es geht um viel. Gemeinsam mit unserer Kandidation Patricia Peill streiten wir für mehr Sicherheit, bessere Bildung und eine funktionierende Infrastruktur - auch im ländlichen Raum!

17505210 1154352084675933 8877344166255952511 o25.03.2017 - Die Junge Union, mit ihrem Vorsitzenden Kai Wangerow und der Kreisvorsitzenden Julia Dinn, hat ihren traditionellen Osterputz durchgeführt. In diesem Jahr rückte man dem Grünspan an den Bushaltestellen in Krauthausen zu Leibe. Außerdem wurde am Feuchtbiotop und am Ortseingang für Sauberkeit gesorgt. Unterstützung bekamen sie von unserer Landtagskandidation Patricia Peill, die als Landwirtin die richtige Fachfrau für die Unkrautbeseitigung war. 

16826144 1128494587261683 2840044875097430932 o21.02.2017 - Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Josef Wirtz hat die CDU Niederzier in Hambach gegen die nationalistische Politik der AfD und für ein respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft demonstriert.

JUversammlung16.11.2016 - Die Junge Union Niederzier, war mit 5 Vertretern bei des diesjährigen Kreismitgliederversammlung JU vor Ort und brauche sich nicht hinter den großen Verbänden aus Düren und Jülich zu verstecken. Das Engagement unseres Gemeindeverbandes in den vergangenen Jahren wurde mit 3 Plätzen im neu gewählten Kreisvorstand belohnt. Der Gemeindeverbandsvorsitzender der CDU Niederzier Armin Großek wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Der Vorsitzende der Jungen Union in Niederzier, Kai Wangerow, und die Tocher der Niederzierer Fraktionsvorsitzenden, Luise Esser fungieren im Vorstand als Beisitzer.

rachelkandidat15.09.2016 - Die CDU im Kreis Düren hat ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 aufgestellt. Erneut kandidiert Thomas Rachel, der die letzten Wahl erfolgreich für sich entscheiden konnte. Auch Niederzier hat in den vergangenen Jahren von dem unermüdlichen Einsatz von Thomas Rachel profitiert. Die CDU Niederzier freut sich über das super Ergebnis und geht gestärkt in das Wahljahr. Herzlichen Glückwunsch!

GV Sitzung 2016

07.04.2016 - Volles Haus bei der Mitgliederversammlung der CDU Niederzier unter der Leitung von Armin Großek. Spannende Gespräche und eine aufschlussreiche Diskussion zur Zukunft des Rheinischen Reviers. Gesprochen haben unter anderem der Direktor des Tagebau Hambachs, sowie der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel. "Wir müssen den Strukturwandel mit Augenmaß gestalten!", so Rachel.

brücke

03.11.2015 - Die derzeit gesperrte Fußgängerbrücke an der L12 zwischen Niederzier und Krauthausen wird in den nächsten Wochen provisorisch ertüchtigt und dann vorläufig wieder für Fußgänger und Radfahrer geöffnet. "Im kommenden Jahr soll dann ein Ersatzneubau entstehen", teilt der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz mit, der sich nach einem Hinweis der CDU Niederzier für eine schnelle Lösung beim Landesbetrieb Straßenbau NRW eingesetzt hat.

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10348306 850189871760931 3033185698116771057 n13.09.2015 - Herzlichen Glückwunsch an Wolfgang Spelthahn zu seiner hervorragenden Wiederwahl als Landrat mit 56% der Stimmen. Toller Kandidat und starke Mannschaftsleistung! Besonders erfreulich, dass er in Niederzier mit 50,84 % die Wahl für sich entschieden hat!

11949295 877529218997699 7008896825218657197 n06.09.2015 - Die Junge Union fordert die Bundes- und Landesregierung auf, sich in Kooperation mit Landkreisen und Kommunen stärker für die Errichtung barrierefreier Spielplätze einzusetzen. Kinder mit körperlichen, seelisch-geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen, sollen wie alle anderen auch, die Möglichkeit zum gemeinsamen Spielen und Austausch bekommen. Es soll mehr Raum in unseren Städten und Gemeinden geschaffen werden, der die Verbindung von Menschen fördert, die sonst häufig gesellschaftlich von einander getrennt sind.

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11954831 773734216071057 3148046322899087430 n23.08.2015 - "Der digitale Fortschritt bietet große Chancen - für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes, für Home-Office-Arbeitsplätze zur Vereinbarung von Familie und Beruf, bei der Gesundheitsvorsorge und zur Erleichterung von Berhördengängen - der Mensch aber und die Kommunikation miteinander dürfen darüber nicht vergessen werden!" waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema "Digitalisierung" einig.

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11822816 924402507620052 7750801442947277563 n04.08.2015 - Wir erhalten die Förderschulen im Kreis Düren! Mit Landrat Wolfgang Spelthahn als neuem Vorsteher an der Spitze nahm heute der Förderschulzweckverband seine Arbeit auf. Der Kreis Düren und 14 seiner Kommunen stellen so sicher, dass Eltern im Kreis Düren weiterhin die Wahlmöglichkeit haben, wo sie ihre Kinder beschulen lassen wollen.

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niederzier09.05.2015 - Endlich haben die Schüler aus dem Gemeindegebiet größere Chancen auf die Aufnahme an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich. Dafür setzen wir uns seit Jahren ein!

Bericht der Dürener Zeitung über die Sitzung des Schulverbandes Gesamtschule Niederzier/Merzenich finden Sie hier.

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11178281 722841761160303 217416928481092198 n28.04.2015 - Nach 10 Jahren als Vorsitzende des Gemeindeverbans Niederzier gab Gaby Schmitz-Esser die Aufgaben an Armin Großek ab. Dieser wurde einstimmig zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden in Niederzier gewählt! Komplettiert wird der neue Vorstand durch die stellvertretenden Vorsitzender Erich Cremer, Volker Wenzel und Danilo Schröder, sowie den Geschäftsführer Ingo Rosarius und den Vertreter der Jungen Union Martin Baumann. Wir danken Gaby Schmitz-Esser für ihrer Arbeit. Sie wird uns als Fraktionsvorsitzende weiterhin zur Seite stehen. Weiterhin wünschen wir Armin Großek viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit. Den Zeitungsbericht finden Sie hier.

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